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Vergangenheit und Zukunft eng beeinander

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Dieser Eintrag gehört zur Messe in Dortmund 2014.


Von Daniel Große

BMW Motorrad zeigt hier in Halle 4 seine aktuellen Entwicklungen – und nimmt Euch mit in die eigene Vergangenheit.

Neben den aktuellen Motorrädern wie der klassisch geprägte R nineT sowie der sehr sportlich ausgelegten S 1000 R seht ihr hier auch den Roller BMW C Evolotion. Selbiger überzeugt mit 100-prozentig elektrischem Antrieb. Eine Batterieladung reicht für bis zu 100 Kilometer im urbanen Umfeld. Dabei leistet er 35 KW (48 PS) bei kräftigen 72 Nm Drehmoment. Die Beschleunigung von 0 auf 50 km/h geschieht in 2,7 Sekunden. Die Batterietechnik ist übrigens die gleiche, die auch im BMW i3 zum Einsatz kommt. Ab diesem Frühjahr steht der C Evolution beim Händler – und eben auch hier auf der Messe. Zum ersten Beschnuppern und Draufsetzen.

c-evolution

Gleich nebenan entführt Euch BMW Motorrad in die Renngeschichte: Ende der 20er Jahre trat BMW international gegen eine Übermacht schneller englischer Rennmaschinen an. Dazu standen zum Ende der Rennsaison 1928 erstmals zwei Werksmaschinen mit Kompressor zur Verfügung. Ab 1929 mit neuen, groß dimensionierten und gekoppelten Bremsen ausgestattet, konnte BMW hiermit nicht nur zahlreiche Geschwindigkeitsrekorde, sondern auch viele nationale und internationale Siege erringen. So zeigt Euch BMW hier eine WR 750 Kompressor, Baujahr 1929, die in 2007 neu aufgebaut wurde. Mit ihren 735 Kubik und 45 PS brachte sie immerhin 185 km/h.

wr750-kompressor

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Wie aktuelle Rennmaschinen aussehen, zeigt BMW natürlich auch: So steht hier die BMW S 1000 RR von Markus Reiterberger. Außerdem informiert BMW zum Rennstreckentraining, das von Ende April bis Mitte September an verschiedenen Orten Europas stattfindet.

reiterberger


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