Die leichtesten Helme der Welt stellt laut eigenen Aussagen der japanische Hersteller Marushin her. Der RS-MX Carbon wiegt nur 850 Gramm, ist aus dem leichten Werkstoff gemacht und damit besonders angenehm zu tragen. Nichts ist lästiger und vor allem belastender für die Nackenwirbel, als wenn man einen schweren Helm auf ihnen sitzen hat.
Aber nicht nur leicht, sondern auch besonders weich sind die Marushin-Helme. Das ist wichtig, damit sich der Helm beim Aufprall verformen kann und so möglichst viel Energie vom Kopf nimmt. Eine kluge Sache – und schick sind die Helme noch dazu.
Wir wollen gar nicht wissen, was Ihr aufgrund dieser Überschrift schon wieder von uns denkt…:-) Denn wir wollten Euch doch eigentlich nur kurz diesen Camcorder vorstellen. Ja, was auf den ersten Blick aussieht wie eine Taschenlampe, ist die HighpeQ Speedcam SC-130. Der Hersteller PST International zeigt auf der Mobile Electronics, der Sonderschau im Rahmen der MOTORRÄDER Dortmund, wie Ihr Eure Action-Einsätze als Video festhaltet.
Die Speedcam ist eigens für den Outdoor-Bereich entwickelt. Ausgerüstet mit einem robusten, gummierten Gehäuse, das nach IP65 spritzwasserdicht ist, steckt die Cam auch Erschütterungen, Regen und Staub klaglos weg. Zahlreiche mitgelieferte und optional erhältliche Befestigungsmöglichkeiten erlauben die Nutzung der Speedcam bei den unterschiedlichsten Aktivitäten. Ob Klettern, Paragliding, Mountain-Biking oder Motocross – die HighpeQ Speedcam hält selbst die waghalsigsten Manöver in Bild und Ton fest.
Schnell ist die Kamera wirklich: 30 Bilder pro Sekunde schafft der Zwerg, aufgezeichnet wird im Format 640 x 480 inklusive Ton, gespeichert wird auf Micro-SD-Karten mit bis zu 32 Gigabyte. So passen 16 Stunden Video auf das kleine Wunder. Und weil die Entwickler an alles gedacht haben, kann man die Speedcam natürlich wirklich auch als Taschenlampe verwenden.
Zu sehen in Halle 6, Stand 605f, auf der Mobile Electronics.
Mit einer Weltneuheit kommt der Zubehörhersteller Light @ Bike zur Motorradmesse Dortmund. Die Tüftler haben sich Gedanken gemacht, wie man das Bike erstens ein wenig auffälliger und zweitens besser sichtbar machen kann. Mit beleuchteten Lenkergriffen nämlich. Leider teilt der TÜV in Deutschland nicht ebenso diese Meinung, so dass im fahrenden Zustand die Leuchtgriffe nicht zugelassen sind. Wer sein Bike aber etwa in die USA entführt, darf auch mit „glühenden“ Griffen durch die Gegend fahren. In Deutschland bleibt wenigstens noch der Effekt für Showzwecke.
Die Leuchtgriffe gibt es für Motorräder, Quads, Roller und Scooter und ganz neu auch für Fahrräder. Sie verfügen über einen Ein-Aus-Schalter, LED-Technik und sind leicht zu montieren. Idee, Entwicklung und Herstellung sind in Düren erfolgt – es ist also ein rein deutsches Produkt.
Was wären die etablierten Marken ohne die Veredler. Sicher, eine BMW “von der Stange” hat schon ihre Reize. Der Tuner Raul aus dem Saarland macht aber richtige Leckerbissen draus. Zusammen mit dem Oberflächenspezialist Polichrom stellt Raul drei Motorräder auf der Dortmunder Messe aus. Alle Boxer-Motorräder, zwei BMW R 1200 S und eine neue 2010er R 1200 GS, haben nicht nur ein Optik–Paket erhalten, sondern auch Leistung satt.
Aber es gibt noch mehr beim BMW-Tuner: Geschäftsführer und Motorradenthusiast Manfred Raul hat sich in den vergangenen Jahren mit Problemen und Schwachpunkten der BMW-Boxer auseinandergesetzt und Lösungen geschaffen. So haben Boxer-Fahrer aus der ganzen Welt die leichten, aber sehr empfindlichen Boxer-Ventildeckel bemängelt, die schon bei einem kleinen „Umfaller“ für das Ende einer Motorrad-Tour sorgen. Dieses bekannte Problem löste Manfred Raul mit optimierten Ventildeckeln, die aus hochfestem Aluminium “aus dem Vollen” gefräst werden. Im Vergleich zu dem Serien-Druckgußdeckel aus einer Magnesiumlegierung hat dieses hochfeste Aluminium die Festigkeit von Stahl – bei 65% weniger Gewicht. Zusätzlich eingefräste Kühlrippen sorgen außerdem für eine bessere Motorkühlung. Ein weiterer Clou sind die wechselbaren Sturzpads aus verschleißfestem Kunststoff. Die Deckel für die 1100er-, 1150er- und 1200er-Modelle (auch HP2) sind in verschiedenen Eloxalfarben erhältlich und können mit Original-Schrauben und Dichtung montiert werden.
Doch, so einfach wie in unserer Überschrift geht die Rechnung manchmal auf. Zumindest wenn es darum geht, Motorräder tauglich für die Fernreise zu machen, ist Touratech ein verlässlicher Partner. Auf der Motorradmesse Dortmund zeigt der Ausrüster in diesem Jahr eine Triumph Tiger Travel Edition mit spezieller Reiseausstattung.
Zu haben sind für die Tiger Schutzvorrichtungen für Motor, Ritzel und Kühler. Ebenfalls dabei ist das Zega Pro-Koffersystem mit 31 und 38 Litern Fassungsvermögen. Sämtliche Teile werden passend zur Tiger-Farbe Phantom Black in dunkelschwarz geliefert. Weitere Details des Ausstattungspaketes sind Xenon-Zusatzscheinwerfer, eine Sitzbank von Kahedo und ein formschönes Hexagone Auspuff-Endrohr von Remus.
Zu haben ist das Paket für 2100 Euro. Nur schnell müsst Ihr sein, denn es ist limitiert.
Touratech und Triumph findet Ihr in Halle 4.
Triumph bei Facebook.
Touratech bei Facebook.
Mototech, Spezialist für Fahrwerksumbauten aus Denkendorf, bringt zur Dortmunder Messe ein besonderes Rennmotorrad mit. Eine Suzuki RMZ 450 RR – ein leichtes Rennmotorrad, basierend auf einem serienmässigen Suzuki Motocross-Motorrad.
Das Fahrwerk wurde in den Bereichen Geometrie, Federwegen und Abstimmung für die Rennstrecke umgebaut. Herausgekommen ist ein 100kg leichtes Rennmotorrad mit 62PS und geringem Tuning. Das Leistungsgewicht beträgt 0,62kg pro PS. In den USA und in Spanien gibt es bereits Rennserien für solche Fahrzeuge.
Der Umbau kostet je nach Umfang ab 6.000 Euro und enthält Verkleidung, Tankattrappe, Sitzbank, 17 Zoll Räder, Bremsanlage mit 320mm Scheibe und Vierkolbenzange, Fußrasten, Lenker, Drehzahlmesser, Gabelbrücken, DRD Auspuff, eine einfache Lackierung in schwarz oder weiß sowie den Umbau des kompletten Fahrwerks. Je nach Auswahl des Basisfahrzeuges und Ausstattung (man kann fast alle 450er MX Motorräder nehmen) bekommt man ein waschechtes, superleichtes Rennmotorrad für ab 10.000 Euro. Das Leistungsgewicht bewegt sich nicht weit entfernt einer 125er oder 250er GP Maschine. Sitzergonomie und Geometrie wurden im ersten Schritt von der KTM RC 8 übernommen. Nach den ersten Testfahrten wird entschieden, ob das Fahrwerk noch eine radikalere Geometrie zuläßt.
Zu sehen sein wird der Umbau auf dem Stand von Moto Cinch in Halle 6, Stand 618.
Elektronische Systeme steigern Sicherheit und Fahrkomfort und senken den Verbrauch. Nicht nur bei Autos, sondern zunehmend auch in Motorrädern wird die Elektronik immer wichtiger – und nützlicher. Auf der Dortmunder Messe stehen Motorräder mit Automatik, Doppelkupplungsgetrieben, Stereoanlagen, Traktionskontrollen, Anti-Blockiersystemen, Navigationsgeräten, Reifendruckkontrollen und Mobiltelefonen. Und auch in der Ausstattung hält Hightech EInzug: In Helme können Funk und Kameras integriert werden. Welche Möglichkeiten die Technik bietet, zeigt die Sonderschau „Mobile Electronics“, die in diesem Jahr erstmals parallel zur MOTORRÄDER veranstaltet wird. In Halle 6 stehen Nachrüstlösungen im Mittelpunkt, mit denen die Ausstattung vorhandener Fahrzeuge verbessert wird.
Beim Thema Navigation sind Geräte zu sehen, mit denen die Integration mobiler Geräte in Motorräder und Autos verbessert werden. Ansagen über die Autolautsprecher sind mit AUXGATE-Modulen ebenso einfach realisierbar wie das Abspielen von MP3-Dateien über das vorhandene Radio. Damit wird der Fahrer bei der Bedienung der Geräte weniger vom Verkehrsgeschehen abgelenkt.
Bei den Soundsystemen sind digitale Verstärker auf dem Vormarsch. Mit Wirkungsgraden von über 90 Prozent verbrauchen sie nur halb soviel Strom aus dem Bordnetz wie herkömmliche Analogverstärker. Das senkt den Verbrauch der Fahrzeuge. Zugleich setzt die neue Generation der Digitalverstärker neue Maßstäbe bei Klang und Störunempfindlichkeit.
Die Verbindung von drahtlosen Freisprecheinrichtungen und weiterer Geräte über Bluetooth sind ein weiteres Thema der „Mobile Electronics“.
Was kann BMW so richtig gut? Sechszylinder für das Auto bauen. Mit dem Concept 6 zeigen die Bayern auf der Dortmunder Motorradmesse nun aber ihren neuesten Streich: Ein futuristisches Motorrad mit einem Sechszylindermotor. Was sich nicht nur atemberaubend anhört, sondern auch so aussieht:
Die Concept 6 soll mal Flagschiff der K-Reihe werden, was man dem Design jetzt durchaus schon ansieht. Und wir hoffen mal stark, dass das Serienmodell später genau diese wuunderschönen Kanten und Linien hat wie das Konzept. Das Kraftpaket mit definiertem Sixpack soll extrem laufruhig sein. Der Motor ist laut BMW nicht viel breiter und schwerer als ein Vierzylinder. Der 1600 Kubiker soll rund 170 PS leisten.
Mehr Infos zur Concept 6 hat 1000 PS. Wir ergötzen uns jetzt erstmal an dem offiziellen Video. Bitteschön:
Man kennt das: Man ist unterwegs zu einer langen Tour und weit und breit ist kein Gasthof in der Nähe. Kein Problem, wenn man das Chefcase von Ralf Bayer hat. Denn damit habt ihr die mobile Küche immer dabei.
Das Chefcase ist ein umgebauter Motorrad-Koffer mit integrierter Arbeitsfläche und angebundenem Wasserbecken nebst Kocher-Halter. Dank einer speziellen Justiereinrichtung, der so genannten LI-WA-Tec-Technologie, kann die Arbeitsfläche stets optimal in die Senkrechte gebracht werden, egal wie schief das Bike auf dem Untergrund steht. Auf diese Weise ist die Mini-Küche in zwei Minuten einsatzfähig. Und nach dem Essen kann sogar noch abgewaschen werden, denn der sieben Liter Wasser fassende Tank ist immer dabei.
Frühstücken bei Sonnenauf-, Abendessen bei Sonnenuntergang. Und das in freier Natur, quasi direkt an der Strecke. Da werden doch auch die schmalzigsten Bikerträume wahr. :-) Wie das genau funktioniert, sehen wir uns alle gemeinsam auf der MOTORRÄDER Dortmund 2010 an. Halle 5, Stand 577.
Dürfen wir vorstellen: Das hier ist eine CT2300T. Ein Trike basierend auf einer Triumph Rocket 3 Roadster. Für den Umbau zeichnet Rewaco, allseits bekannte Marke in diesem Segment, verantwortlich. Die CT2300T ist das neueste Modell in der Reihe und bringt stolze 106 PS (78KW) mit. Sie verfügt über ein 5-Gang-Schaltgetriebe und schafft 165 km/h in der Spitze. Den Zweisitzer treibt ein wassergekühlter 3-Zylinder-Reihenmotor an, der seine Abgase durch einen G-Kat pusten darf.
Zu sehen ist das Schmuckstück auf der Motorradmesse Leipzig. Außerdem zeigt Rewaco auch seine Einsteigermodelle. Die CT800S etwa auf Basis einer Suzuki Intruder C800 oder die CT1800S auf Basis einer C1800.
Gründe, Serienmotorräder zu Trikes umzubauen, gibt es einige. Der wesentlichste Grund dürfte sein, motorrad-affinen Menschen ohne Motorradführerschein das offene Fahren zu ermöglichen – ganz einfach mit dem Autoführerschein. Und: Auch ältere Menschen wollen vielleicht nicht auf Motorrad-Feeling verzichten und können daher mit einem dritten Rad sicher und komfortabel unterwegs sein.
Wenn Biker und Autofahrer kollidieren, geht das oft böse aus. Manchmal reicht aber auch schon ein Sturz durch Nässe oder andere Umstände, um schmerzhafte Verletzungen davon zu tragen. Diesem Problem nimmt sich der Airbag für Biker von Hit-Air an. Dieser sitzt direkt am Fahrer und plustert sich noch während des Sturzes auf, um Prellungen oder schlimmeres zu vermeiden.
Das System besteht aus einer Jacke, einem Spiralkabel und einer CO2-Kartusche. Letztere sitzt so in der Jacke, dass Fahren und Bewegungen ohne Beeinträchtigungen möglich sind, sagt der Hersteller. Das Spiralkabel mit seinem Stecker, dem so genannten Keyball, steckt auf der einen Seite an der Jacke und auf der anderen Seite am Motorrad. Löst sich diese Verbindung abrupt, aktiviert sich das Airbagsystem, pustet sich die Jacke auf und mildert so Stürze ab. Ein ungewolltes Auslösen des Airbagsystems beim normalen Absteigen wird dadurch vermieden, dass das System erst bei einer Zugkraft von 30 kg auslöst. Wenn der Fahrer absteigen möchte und vergessen hat, sich abzuschnallen, spürt er deutlich den Widerstand des Spiralkabels. Ein ungewolltes Auslösen erfolgt also nicht.
In weniger als 100 Millisekunden löst der Airbag aus, in 400 Millisekunden soll die Jacke mit Luft gepolstert sein. Geschützt werden Lenden- und Kreuzbeinbereich, Rücken- und Rippenregion. Ein zusätzlicher Airbag im Halsbereich schützt die Halswirbelsäule. Einmal zum Einsatz gekommen, kann die Jacke wiederverwendet werden, sofern sie nicht beschädigt worden ist. Neue Kartusche einschrauben, fertig.
Ganz billig ist die Sicherheitsjacke nicht – 500 Euro müssen auf den Tisch gelegt werden. Dafür gibts dann zwei CO2-Kartuschen mit dazu. Zu sehen und zu erleben auf der Motorrad Messe Leipzig, Hale 3, Stand 3043.
Wie sich mit dem Motorrad Strom sparen lässt, zeigt das Unternehmen White Lights aus Rastede. Inhaber Torsten Klotzsch-Fiehn hat sich auf die Beleuchtung am Motorrad spezialisiert. Anfangs produzierte die Dreimannfirma weiße Rücklichter für diverse Marken. Im Laufe der Zeit kamen auch grüne und getönte Leuchten und Blinker dazu. Das allein spart noch keinen Strom – dafür aber die Umrüstung auf LED-Technik. Rückleuchten und Blinker tauscht White Lights gegen LEDs aus. Ein Quantensprung, eben vor allem, was die Belastung für die Batterie angeht. Gerade jetzt bei diesem nasskalten Wetter macht die Batterie gern mal schlapp. Wenn dann noch ein Blinker Saft zieht, kennt jeder den Effekt, dass Front- und Rückleuchten ebenfalls fröhlich im Takt blinken. Mit LEDs passiert das nicht, weil sie weniger Strom benötigen, also die Batterie schonen.
Auf der Motorrad Messe Leipzig könnt Ihr das Sortiment von White Lights begutachten und auch kaufen. In Halle 5, Stand 5035.
KTM kehrt zurück in die Internationale Deutsche Meisterschaft (IDM). Nachdem der Motorradhersteller aus Mattighofen in Österreich bereits 2004 bis 2006 erfolgreich am Start war, soll 2009 nun abermals ein Erfolgsjahr werden.
Diesmal erfolgt das sportliche Engagement nicht in der kleinsten Kategorie, sondern in der Topklasse, bei den großvolumigen IDM Superbikes. Diesmal werden keine im GP-Pulverdampf ausgereiften Zweitakt-Prototypen sinnvoll weiter verwendet, sondern brandneue, sportliche Viertakt-Bikes aus der Serienproduktion. Und die Fahrer sind keine Youngster, die an spätere Aufgaben herangeführt werden, sondern erfahrene, professionelle Rennfahrer.
Einer von ihnen besuchte heute die Motorradmesse Dortmund: Stefan Nebel. Mit ihm geht Didier Van Keymeulen dieses Jahr für das neu formierte KTM Superbike Team Germany mit der KTM 1190 RC8 R an den Start. Die Leistungsfähigkeit der Zweizylinder-Konstruktion gilt es unter Beweis zu stellen. Diese Mission ist vor allem deshalb sinnvoll, weil KTM mit der RC8 erst 2008 in den heiß umkämpften Markt der großvolumigen Straßen-Superbikes erfolgreich eingestiegen ist und dieses Jahr die brandneue, für Rennstrecken-Einsatz nochmals optimierte R-Variante folgen ließ.
Die IDM beginnt am 24. April auf dem Lausitzring – spätestens dann wird sich zeigen, ob und wie gut KTM angreifen kann.
Mein Blog-Kollege Thomas meinte, ich solle diesen Spruch bringen – und ich gehe nun mal fest davon aus, dass Ihr das Videospiel auch kennt. Welches? Na, Streetfighter. Nicht? Nicht so schlimm, viel besser ist vermutlich ohnehin diese Streetfighter hier:
Der Kenner hat’s erkannt – weil er eben ein Kenner ist. Das Baby da oben ist eine Ducati Streetfighter S. Mit brachialen 155 PS, 1,1 Kubik und dem markanten Stahl-Gitterrohr-Rahmen.
Die Streetfighter S und die “normale” Version ohne “S” gibt’s auf der MOTORRÄDER Dortmund zu bestaunen. Und wir verwetten jetzt schon unsere Schwiegermütter, dass vor diesem Kraftpaket hunderte Männer – und sicher auch Frauen – stehen bleiben werden.
Das Frauchen einer handvoll Schlittenhunde, die ihre Vierbeiner am Wurstbrüheschlabbern erkennt, ein Mann, der mit seinen Füßen Dartpfeile auf Luftballons wirft. Ein Kind, das Sportschuhe am daran-knappern erkennt. Das ZDF gab sich beim Gassenfeger “Wetten, dass …?” gestern wieder bunt und harmlos wie eh und je.
Jedoch: Die Aussenwette gestern hatte es in sich.
Und wir bitten inständig: Nicht nachmachen! ;-)
Der atemberaubende Stunt wurde übrigens von Lothar Schauer und seiner Freundin Jeanette Effner ausgeführt. Selbige hing bäuchlings über der Lenkstange und wechselte das Rad, während Lothar nur auf dem Hinterrad Vollgas gab. Eine Wette, wie es sie in 20 Jahren nicht gab, meinte Thomas Gottschalk. Beinah wäre der Stunt zum Desaster geworden – denn wie Lothar Schauer danach gestand, war wohl die Hinterradbremse defekt. 63 Prozent der Anrufer wählten diese Wette dann zum Gewinner, was uns nicht verwundert.