Fette Bässe in Halle 6: Die Mobile Electronics, die Sonderschau zu Audio, Video und anderer Elektronik im und am Auto, Motorrad, Boot etc., zieht einen regelrecht magisch an. Hier lässt man sich den Bauch von Bässen massieren, staunt über Autos mit mehr Videoplayern als PS oder probiert die neuesten Navi-Geräte aus. Das sollte man gesehen haben!
Außerdem heute ein Muss:
14 Uhr, Halle 3b bei Honda: Max Neukirchner
mehrmals täglich vor Halle 4: Globe of Speed – verrückte Männer in einer Stahlkugel
Max Neukirchner hat es derzeit nicht leicht. Der Superbike-WM-Pilot legte in Australien eine für ihn nicht befriedigende Leistung ab. Das erste Rennen aus seiner Ten Kate Honda nach über neun Monaten Zwangspause beendete er auf der zwölften Position, beim zweiten Rennen kam er durch einen Bremsfehler gar nur auf den 16. Rang. In der Gesamtwertung liegt er nun auf Platz 15, allerdings hat er auch noch 24 Läufe Zeit, wieder zu alter Form zu finden.
Am Samstag findet Max erstmal nach Dortmund. Um 14 Uhr wird er am Stand von Honda zur Autogrammstunde bereit stehen und Euch sicher auch Fragen zu seinen Rennen und seiner Karriere beantworten können. In Halle 3b.
Der Biker von Welt will nicht nur, dass sein Gefährt schick ist. Nein, auch er selbst und sein(e) Sozius wollen gestylt sein. Auf der Aktionsbühne in Halle 3b gibt es mehrmals täglich Modenschauen. Unter anderem sind aktuelle Kombis und Helme mit dem gewissen Extra zu sehen.
Wie beim Auto leistet auch beim Motorrad der Reifen ein wenig ein Schattendasein. Während man bei der eigenen Sicherheit auf Kleidung, Protektoren, Helm und Schuhe achtet, steht die Wahl des richtigen Reifens eher ganz unten auf der Liste der Dinge, die man als wichtig erachtet.
Dabei sorgt gerade dieses kleine Stück Gummi zwischen eigener Maschine und Straße maßgeblich für Sicherheit, Komfort und Wirtschaftlichkeit.
Wie entscheidend ein Reifen sein kann, mag man erahnen, wenn man den Motorsport verfolgt. Hier entscheidet auch die richtige Reifenwahl über den Sieger. Design, Lauffläche, Gummimischung, … Die Reifenentwicklung ist ein unendlicher Prozess, der sich bei den Herstellern nicht nur auf den Rennsport begrenzt, sondern auch für “normale” Straßenreifen stets voranschreitet.
Das die großen Hersteller dabei regelmäßig mit Neuerungen auf den Markt kommen ist (nicht nur) rein gewinnorientiertes Denken – bei jeder Neuentwicklung stehen die Faktoren Sicherheit und Komfort im Fokus.
Der richtige Reifen kann im Alltag den Fahrkomfort und Verbrauch maßgeblich beeinflussen und in brenzligen Situationen entscheidend sein. Sich also einmal die Zeit zu nehmen um sich über das Thema Reifen zu informieren, kann so verkehrt nicht sein. Auf der Motorräder Dortmund hat man an den Ständen von Bridgestone (Halle 4, Stand 431), Dunlop (Halle 4, Stand 478) und Michelin (Halle 3b, Stand b40) die Chance sich kompetent und ausführlich informieren zu lassen.
Auf den ausbleibenden Motorrad-Nachwuchs hat Peugeot eine Antwort: Den Speedfight 3. Seit rund zehn Jahren gilt der Speedfight als Referenz unter den Sportrollern. Mehr als eine halbe Million Exemplare wurden verkauft. Und auch, wenn für viele der neue 3er ein wenig an Charme verloren hat – die Entwicklung geht nunmal weiter. So sagt Peugeot, dass der Speedfight 3 den Wandel verkörpere.
Natürlich zeigt der französische Hersteller noch mehr, unter anderem die XR7 50 oder den Satelis 500.
Das Thema Umweltfreundlichkeit ist eines, das derzeit nicht nur beim Auto für viel Interesse sorgt. Und so wächst derzeit das Angebot an Elektrobikes.
Mit dem “e-max” bietet Eco-Drome einen Elektro-Roller an, der ideal für den Stadteinsatz ist: Absolut emissions- und lärmfrei, 50ccm mit starkem Drehmoment und einer Streckenleistung von bis zu 90 Kilometer oder 8 Stunden. Gerechnet auf 100 Kilometer “verbraucht” der e-max gerade einmal 50 Cent, dazu kommen größere Wartungsintervalle durch den Wegfall vieler mechanischer Teile gegenüber einem normalen Motor.
Noch ist die Technologie nicht so weit, dass Elektromotoren auch Tourer oder Sportler ausreichend befeuern können. Auch im automobilen Bereich zeigen sich die Leistungsgrenzen derzeit noch. Für Stadtroller oder kleine Motorräder allerdings ist der Elektromotor eine perfekte Alternative. Informieren kann man sich darüber in Halle 3b, Stand b23 oder im Internet.
Guten Morgen Girls & Boys. Wir sind – fast schon in der Westfalenhalle angekommen, um Euch live aus den Hallen auf dem Laufenden zu halten. Vorher aber hier der Show-Plan für diesen heutigen Donnerstag:
Mein Blog-Kollege Thomas meinte, ich solle diesen Spruch bringen – und ich gehe nun mal fest davon aus, dass Ihr das Videospiel auch kennt. Welches? Na, Streetfighter. Nicht? Nicht so schlimm, viel besser ist vermutlich ohnehin diese Streetfighter hier:
Der Kenner hat’s erkannt – weil er eben ein Kenner ist. Das Baby da oben ist eine Ducati Streetfighter S. Mit brachialen 155 PS, 1,1 Kubik und dem markanten Stahl-Gitterrohr-Rahmen.
Die Streetfighter S und die “normale” Version ohne “S” gibt’s auf der MOTORRÄDER Dortmund zu bestaunen. Und wir verwetten jetzt schon unsere Schwiegermütter, dass vor diesem Kraftpaket hunderte Männer – und sicher auch Frauen – stehen bleiben werden.