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Rennfüchse unter sich

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Von Daniel Große

Mit Racefoxx haben wir hier einen echten Spezialisten für die Rennstrecke hier. Nicht nur, weil nahezu alle Mitarbeiter selbst im Deutschen-Langstrecken-Cup (DLC) fahren und das Unternehmen aus Remscheid einer der Hauptsponsoren ist. Sondern auch, weil Racefoxx aus dem Rennsport geboren wurde. „Wir wollten Teile aus dem Rennsport zu den Endkunden bringen“, sagt Mitarbeiter Chris Kühnen. Vor allem bezahlbar, aber eben auch hochwertig und damit tauglich für den Renneinsatz sollte es sein. Entwickelt werden die Teile in Deutschland, gefertigt seit Jahren in Fernost. „Das ist kein Nachteil, sondern vor allem was die Preise angeht ein Vorteil“, sagt Chris.

Hier vor Ort seht Ihr unter anderem eine Kawasaki ZX-10R. Lieferbar ist hier ein überarbeitetes Seriensteuergerät und eine an die MotoGP angelehnte Verkleidung. Neu sind auch diverse Werkzeuge, die ein elektrischer Drehmoment-Adapter, der auf die normale „Knarre“ gesteckt werden kann. Bis zu 10 Drehmomente sind speicherbar. „Das Ding wurde uns auf einer vorangegangenen Messe aus den Händen gerissen“, erzählt Chris. Direkt mitnehmen geht also nicht, aber bestellbar zum Messepreis ist die Innovation am Stand.

Außerdem neu: Die kompakte Akku-Pumpe. Sieht aus wie ein Akkuschrauber, ist aber eine geniale Möglichkeit, schnell mal den Reifendruck in der Box anzupassen.

Ein richtiger Renner (ihr lest den Wortwitz? Renner… weil Racing? Ach, egal…) sind die neuen Merch-Klamotten. Unter anderem von FiftyRacing #73 oder Fastbike.


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