Tina Meier, Deutschlands bekannteste Teilnehmerin an der Dakar-Rallye, kommt auf die MOTORRÄDER Dortmund. Im Januar 2010 fuhr “Dirt Girl Tina”, die eigentlich Betriebswirtin ist, auf Platz 85. In diesem Jahr musste sie das härteste Rennen der Welt krankheitsbedingt abbrechen.
Auf der Messe wird sie täglich um 15.30 Uhr am Stand von Pirelli (Halle 3, Stand 358) zur Autogrammstunde kommen. Und sicher auch einiges zu erzählen haben. Mehr zu ihr und der Dakar gibt es in ihrem Blog.
Die MOTORRÄDER Dortmund hält nicht nur zahlreiche Angebote zum Thema Motorradreisen bereit, sie präsentiert auch regelmäßig Menschen, die mit ihrer Karre so richtig rumkommen in der Welt. Zwei Exemplare dieser Gattung sind Tina und Carsten de Finis. Die beiden sind in der Enduro-Szene durch Beiträge in Fachzeitschriften, Vorträge und ihr Reiseblog bekannt. Täglich um 16 Uhr geben die beiden Weltenbummler am Stand von WuppEnduro Autogramme. Pünktlich zur Messe kommen sie aus Afrika zurück. Tinas Enduro wird noch mit Sudanesischem Pistenstaub in der Original-Transportkiste auf dem Stand zu sehen sein. Und neben den Autogrammen geben Tina und Carsten sicher noch wertvolle Reisetipps für Ost- und Westafrika oder Südamerika.
Sage und schreibe 30 Mädels wollen ihn, nur eine wird ihn bekommen – den Titel “Miss Grid Girl”. Auf der MOTORRÄDER Dortmund wird das Finale des Wettbewerbs ausgetragen. In fünf Vorcastings konnten die Damen beweisen, was in ihnen steckt. Die Teilnehmerinnen mit den überzeugendsten Argumenten zeigen sich nun in Dortmund dem Publikum und der Jury. Auch Nadine auf dem Foto oben gehört dazu. Ebenso wie die Gewinnerinnen aus dem Vorcasting in Leipzig.
Das Motto des Runden Tisches Leipzig und Region ist einfach: Miteinander reden statt übereinander. Vor zwei Jahren haben sich 19 Clubs aus der Messestadt und dem Umland zum Runden Tisch zusammengefunden, um die Interessen der Biker zu vertreten. Das Besondere: Nicht nur Motorradclubs, sondern auch Motorradfreunde sind hier versammelt – was wohl in dieser Konstellation einmalig in Deutschland sein dürfte.
“Wir wollen einen Gegenpol schaffen zu dem, was über Biker immer wieder gesagt wird und zeigen, dass man mit uns auch reden kann”, so ein Mitglied des Leipzig Chapters der Harley Owners Group. Vorurteile sollen abgebaut werden – und Freundschaften aufgebaut. So treffen sich die Vertreter des Runden Tisches zu Partys und Clubtreffen, reden offen miteinander und lösen gemeinsam Probleme. Das ist die Atmosphäre, die sich Biker wünschen. Auch hier auf der Messe kann man mit den Jungs und Mädels ins Gespräch kommen.
Motorradfahrer sind hart, haben Benzin im Blut und maximal ein Herz für andere Biker oder die hübsche Sozia. Stimmt natürlich nicht. Aber es soll ja Leute mit solchen Vorurteilen geben. Wie überrascht wären die, wenn sie hören würden, dass es auch Biker mit Bibel im Topcase gibt. Christliche Motorradfahrer, die ihre Liebe zum Glauben und ihre Passion für den Motorradsport vereint haben. Mehr lesen …
Herr Kaune, was macht die Polizei auf einer Motorradmesse? Schonmal Aussschau halten nach potentiellen Verkehrssündern?
Nein, natürlich nicht. Wir sind auch nur Motorradfahrer, wie die Besucher der Messe. Uns ist daran gelegen, Kontakt aufzunehmen, mit Bikern und Interessierten ins Gespräch zu kommen. Wir wollen ein bisschen die Berührungsängste abbauen und zeigen, dass wir eben nicht nur die Buhmänner sind, die an der Straße stehen und abkassieren. Mehr lesen …
Die Messe ist rum, die Stände abgebaut und die Hallen weitgehend wieder leer. Was bleibt, sind die Erinnerungen und die Nachberichte der Medien, Blogger und Videofreunde. Kurz gesagt: hier gibts die Messe nochmal zum Nachlesen und Nachsehen.