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Airbrush vom Klodeckel bis zum T-Shirt

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Dieser Eintrag gehört zur Messe in Dortmund 2013.


Von Daniel Große

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In Halle 5 trefft Ihr Toni Brückel. Der Künstler ist quasi Lokalmatador – er kommt aus Dortmund und hat hier von Beginn an einen Stand gemietet. Nicht, um neue Bikes oder Teile zu präsentieren, sondern vielmehr seine Airbrush-Kunst. „Gib mir ein Zippo oder stell mir einen LKW hin, ich airbrushe alles!“, lacht er. Dass er ALLES meint, wird deutlich, wenn man sich an seinem Stand umsieht. Vom Klodeckel bis zum Motorradhelm ist hier alles dabei. Wer mag, kann ihm noch bis morgen ein Objekt seiner Wahl mitgeben, das er dann bunt oder nicht so bunt gestaltet. „Die Motive sind egal, ich kann eigentlich alles“, meint Toni. Seit 1990 ist er als Airbrush-Künstler unterwegs. „Ich war LWK-Fahrer und wollte unbedingt ein Airbrush auf dem Fahrerhaus haben. Meinem Chef war ein richtiger Künstler zu teuer, also hab ich das selbst gemacht. Und mit der Zeit bin ich immer besser geworden“, berichtet er.

Airbrushs von Motorrädern sprüht Wolfgang Uwe Zeh in Halle 6 auf T-Shirts. An Stand 641 vom ADAC-Fahrtraining Paderborn könnt ihr ihn treffen – und vor allem über seine zahlreichen Schablonen staunen, die er selbst anfertigt. Auf diese Weise kann er eine große Anzahl von Motiven vorweisen – und ihr ab sofort mit Eurem Lieblingsbike auf dem Shirt glänzen.

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