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Ästhetische Elektro-Mobilität

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Dieser Eintrag gehört zur Messe in Dortmund 2011.


Von Daniel Große

Über Elektrofahrräder weiß man praktisch schon alles. Die Pedelecs kombinieren Muskelkraft mit einem Elektro-Antrieb. Und sie sind meist nicht besonders hübsch. GRACE allerdings zeigt auf der MOTORRÄDER Dortmund, dass die Flexibilität eines Elektrofahrrades durchaus auch in ein unverwechselbares Designobjekt passt. Denn die Räder von GRACE sind mehr als einfach nur E-Bikes.

Grace Pro

GRACE hat mit seinen Rädern eine neue Fahrzeugklasse definiert: die E-Motorbikes. Sie ermöglichen eine neue Art der Fortbewegung durch Kombination der Leistung des weltweit ersten zugelassenen Kleinkraftrades mit der Flexibilität eines Elektrofahrrades.

Das Grace Bike ist erhältlich mit einer Motorleistung von 250 bis 1300 Watt und ermöglicht eine Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h. Die auf Lithium-Ionen Technologie basierenden Akkus sind in dem wasserdichten und ultraleichten Aluminiumrahmen integriert. Mit einem Gewicht von 30kg sind die Bikes deutlich leichter als ein Elektroroller und können nahezu überall mit hingenommen werden, egal ob im Auto, Zug oder Flugzeug. Durch zusätzlich geräusch- und emmisionsfreie Fortbewegung entsteht die Möglichkeit, eine neue Art der elektrischen Fortbewegung zu erfahren.

Für 2011 bietet Grace das PRO und das ONE an. Das PRO lässt sich in Farbe und Ausstattung individuell konfigurieren, das ONE gibt es in nur einer Standardausführung. Das technische System bestehend aus Motor, Akkus und den weiteren Elektrik-Komponenten ist bei beiden Modellen gleich, was identische Fahreigenschaften zur Folge hat. Erhältlich sind diese jeweils in den drei Versionen: „E-Motorbike“, „S-Pedelec“ und „Pedelec“.

In Dortmund erlebt Ihr GRACE in Halle 6 an Stand 605d.

Grace one

Mehr Fotos der ultraschicken Bikes gibts bei Flickr.


Ein Kommentar zu "Ästhetische Elektro-Mobilität"

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