Die MOTORRÄDER Dortmund war ein Erfolg für die Aussteller. Dass dies nicht einfach nur so dahin gesagt ist, sollen folgende drei Beispiele verdeutlichen.
In Halle 4 hatte das Unternehmen TechNiche Europe seinen Stand aufgebaut. TechNiche Europe aus Belgien vertreibt klimaregelnde Jacken und Westen. Im Sommer kühlend, im Winter wärmend. Das kam gut an, wie uns Inhaber Eric Pellis sagte. “Wir sind sehr zufrieden mit der Messe. Wir haben uns hier zum ersten Mal in Europa mit unseren neuen Produkten präsentiert. Die Endverbraucher waren sehr begeistert und wir haben eine Reihe neuer Händler in Deutschland gewinnen können. Wir sind auf vielen Shows verschiedener Branchen in Europa präsent. Die Organisation in Dortmund ist auf einem absoluten Höchstlevel. Aus diesen Gründen kommen wir natürlich gern im nächsten Jahr wieder”, sagte er. Mehr lesen …
Die Messe ist rum, die Stände abgebaut und die Hallen weitgehend wieder leer. Was bleibt, sind die Erinnerungen und die Nachberichte der Medien, Blogger und Videofreunde. Kurz gesagt: hier gibts die Messe nochmal zum Nachlesen und Nachsehen.
Ihre gute Laune und die Lust am Besuch der Motorräder Dortmund ließen sich die Motorrad-Fans auch vom Wintereinbruch am Samstag nicht verderben – sie strömten zu tausenden in den Westfallenhallen Dortmund.
Insgesamt kamen 103.000 Besucher zur 26. Motorräder Dortmund – 2% mehr als im vergangenen Jahr. Doch nicht nur die Besucherzahl stieg, auch die Verweildauer und Kauffreude der Besucher.
“Die Motorrad-Branche ist sehr zufrieden mit der Motorräder Dortmund”, sagt Hans-Jürgen Weigt, Geschäftsführer des Veranstalters TWIN GmbH, und freut sich über die positive Resonanz von Besuchern und Ausstellern. Viele Aussteller hätten bereits während der letzten Tage nach größeren Standflächen für das nächste Jahr gefragt, verrät Weigl. Bis zur nächsten Motorräder Dortmund 2010 wird man daran arbeiten noch mehr Aussteller nach Dortmund zu holen, auch soll die Mobile Electronics – welche in diesem Jahr erstmals zeitgleich mit der Motorräder Dortmund stattfand – weiter wachsen.
Im nächsten Jahr wird die Motorräder Dortmund vom 03. bis 06. März 2011 stattfinden.
Jede Menge Action boten an den Messetagen Alexander Ramien, Marco Simeonow und Pavel Trzaska. Seit 2001 sind die Drei mit ihrer Show in der ganzen Welt unterwegs –Singapur, Dubai und sogar Grönland zählen zu den Orten, an denen die Jungs mit ihrem „Globe of Speed“ bereits waren.
Trotz der Risiken sieht man den Motorrad-Artisten den Spaß an, den sie haben.
Und auch Dirk Manderbach war in Dortmund wieder mit Spaß bei der Arbeit. Der Siegerländer beeindruckt das Publikum mit seinem Können auf dem Bike: Wheelie drehen, Stoppie hinlegen und Burnouts zeigen. Dabei kann sich Manderbach trotz einiger Anstrengung das freudige Lächeln nicht aus dem Gesicht verbannen.
Einen kleinen visuellen Eindruck der beiden Shows vom Messe-Sonntag könnt ihr in unserem Video gewinnen – Viel Spaß! :)
“Für die beste Sozia der Welt”, steht über dem Stand von Duo Drive. Der Duo Drive ist eine ziemlich clevere Erfindung für Supersportler, Sporttourer und Naked Bikes. Kurz gesagt: Ein Griff für Beifahrer, der zusätzlichen Halt und Schutz bietet. Vorteil: Der Fahrer kann sich bewegungs- und ermüdungsfreier auf die Fahrt konzentrieren. Und der Sozius oder die Sozia rutscht nicht auf den Fahrer auf. In einer Minute sei der Griff montiert, sagt der Hersteller.
Was macht Ingo Wolf, der Innenminister von NRW am Sonntag? Ausruhen? Nein, sich auf der Motorradmesse Dortmund umsehen. Heute vormittag war er zu Gast, besuchte unter anderem die Stände vom Institut für Zweiradsicherheit (IFZ) sowie von Polizei und Bundeswehr und sprach auch mit einigen Motorradclubs.
Vier Tage Rede und Antwort stehen. Vier Tage von 9 Uhr bis Abends am Stand lächeln, die Besucher beraten. Das schlaucht. Da muss zwischendurch auch mal Zeit sein für ein Spielchen. Wie hier Markus vom Team Hafeneger Renntrainings, der sich an Super Mario DS probierte. Wir wünschen, Erfolg gehabt zu haben.
Die leichtesten Helme der Welt stellt laut eigenen Aussagen der japanische Hersteller Marushin her. Der RS-MX Carbon wiegt nur 850 Gramm, ist aus dem leichten Werkstoff gemacht und damit besonders angenehm zu tragen. Nichts ist lästiger und vor allem belastender für die Nackenwirbel, als wenn man einen schweren Helm auf ihnen sitzen hat.
Aber nicht nur leicht, sondern auch besonders weich sind die Marushin-Helme. Das ist wichtig, damit sich der Helm beim Aufprall verformen kann und so möglichst viel Energie vom Kopf nimmt. Eine kluge Sache – und schick sind die Helme noch dazu.